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Werbung, die ankommt.

«Wer sich gegenüber anderen profilieren kann, handelt nicht mit Zitronen!»

Der «Stellungsbezug» im Markt, das Verhältnis zu Kunden, Konkurrenz- und Substitutionsprodukten ist ein dynamischer Prozess. Nicht eigene Werthaltungen oder substanzielle Leistungsvorteile stehen im Zentrum. Die subjektive Bedeutung des Produktes oder eines Unternehmens, die ihm Kunden beimessen, ist entscheidend. Angebote profilieren sich in den heutigen Massenmärkten immer mehr durch psychologische Qualitäten als über sachliche Inhalte.

Werbung kann nicht flächendeckend wirken, wenn sie nicht auf eine aktuelle, griffige Positionierung Bezug nimmt. TV- und Radiospots, Printwerbung, Plakate oder Imagebroschüren sind in der Regel dominante Instrumente, ergänzend kommt beispielsweise Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf Adscreen-Bildschirmen in Poststellen und Kinos.

Verkaufsförderung, die Umsatz bringt.

«Die kurze Halbwertszeit der Verkaufsförderung muss erste Impulse optimal nutzen.»

Mehr verkaufen, Angebote aktualisieren und reaktivieren sind die klassischen Aufgaben der modernen Verkaufsförderung. Sie wirkt kurzfristig sowie zeitlich und räumlich begrenzt. Darum macht in den meisten Fällen ein differenzierter Einsatz je nach Zielgruppen, finanziellen Möglichkeiten und personellen Ressourcen Sinn.

Die Instrumente sind aktionsbezogen und stimulieren den Absatz über den Preis oder subjektive Zusatznutzen. Klassisch werden dafür Inserate, Plakate, Aktionsflyer und Prospektmaterial sowie Newsletter, Landingpages und Aktionen in den Social Medias eingesetzt.

Public Relations, die zum Dialog führen.

«Mehr als nur Twitter. PR setzt auf Verständnis und Vertrauen.»

Was zwischen Menschen funktioniert, prägt auch den Dialog einer Unternehmung mit den Öffentlichkeit. Gute Public Relations sind ein ständiger und ehrlicher Dialog – mit der Öffentlichkeit, in der Öffentlichkeit und vor allem für die Öffentlichkeit. Aktion und Reaktion wechseln sich ab.

Das Eigenbild einer Unternehmung wird vom subjektiv in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Fremdbild definiert. Darum sind die Instrumente der PR mediengeprägt – ohne Medien keine Öffentlichkeit. Websites und Social Medias, immer begleitet von klassischer Medienarbeit sind die Instrumente.